Krieger und Soldatenverein KSV-Zeitlarn
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  Ehrenmal für die Gefallenen,
  Toten und Vermissten Kameraden beider Weltkriege an
der Kirche St. Bartholomäus in Zeitlarn
 

Vorstand des KSV-Zeitlarn
Baier August
 
 
Kapelle „Maria Königin des Friedens“ 
(Regina pacis) am Bräuberg, erbaut von
KSV Zeitlarn im Frühjahr 2001.
Link zum Artikel
Bootsausflug 2016
Geschrieben von August Baier   
Dienstag, 23. August 2016

Bootsausflug des KSV Zeitlarn auf dem Regen


Im dritten Jahr in Folge führte der Krieger- und Soldatenverein Zeitlarn am 20. August 2016 eine Schlauchbootfahrt auf dem Regen durch. Pünktlich um 9.00 Uhr fuhren die Kameraden vom Vereinslokal zur traditionellen Einstiegstelle nach Ramspau. Dort angekommen, wurde das circa 10 Meter lange Schlauchboot zu Wasser gelassen. Zehn Kameraden nahmen die Strecke auf dem Regen zurück nach Zeitlarn in Angriff und stachen gegen 9.45 Uhr in See. Schlagmann und Taktgeber während der gesamten Bootsfahrt war Johann Mathes. Am Steuerruder wechselten sich Rudolf Meier und Florian Baier ab, die die Kameraden gekonnt durch die Windungen und Untiefen des Regen manövrierten. Wie jedes Jahr gab es die Möglichkeit, eine Brotzeit auf dem Boot einzunehmen und seinen Durst mit gekühlten Getränken zu stillen. Dies wurde – auch aufgrund des hervorragenden Wetters, bei Temperaturen von knapp 30 Grad und strahlendem Sonnenschein – von allen Kameraden dankend angenommen.     
     
Nach der Stärkung war die erste Teilstrecke sprichwörtlich in Rekordzeit absolviert und das Boot wurde in Regenstauf oberhalb des Wehrs an der Ausstiegstelle aus dem Wasser gezogen. Da sich in den zurückliegenden Jahren gezeigt hat, dass der Transport des Bootes mit dem Bootsanhänger zur Eichmühle eine gewinnbringende und kraftsparende Alternative ist, wurde diese Praxis vom Vorjahr beibehalten. Nachdem die Kameraden das Boot erneut zu Wasser gelassen hatten, konnte die zweite Teilstrecke bis zum Wehr in Regendorf absolviert werden.

Die Kameraden zeigten sich immer wieder begeistert, die Gemeinden entlang des Regens aus einer anderen Perspektive sehen zu können. Neben der Schönheit der Natur, konnten die Fischer unter den Reservisten zudem noch die besten Fangstellen begutachten. Zudem gab es beim Rudern einen kleinen Wettbewerb auf dem Boot, der die Gemütslage der Kameraden hob und das Vorwärtskommen auf dem Regen sicherte. Bei guter Stimmung in Regendorf angekommen, wurde das Boot für die letzte Teilstrecke nach Zeitlarn unterhalb des Regendorfer Wehrs wieder eingesetzt. Ab hier verstärkte der Vorstand des KSV August Baier die zehn Mann starke Besatzung des Boots. Im Vergleich zum letzten Jahr führte der Regen etwas mehr Wasser, sodass das Boot ohne einmal aufzusitzen am Anlegeplatz in Zeitlarn am Badeplatz um 14.45 Uhr eintraf.

Dort hieß es dann für die Kameraden an diesem Tag das letzte Mal, das Boot aus dem Wasser auf den Bootsanhänger zu bugsieren. Zufrieden in Zeitlarn angekommen, konnten sich die rudernden Kameraden über einen von Karl Allmeier, August Baier, Josef Feuerer und Helmut Klemmt (RK Regenstauf) hervorragend vorbereiteten Grillplatz freuen. Hier fand bei Grillfleisch und mitgebrachten Salaten die wiederholt gelungene Bootsfahrt ihren Ausklang. Auch in diesem Jahr besuchte die Fahnenmutter Anna Meller das gemütliche Beisammensein. Gegen 18.30 Uhr brachen die Kameraden die Zelte ab und halfen gemeinsam beim Abbau des Grillplatzes.  

Zur Bootsbesatzung gehörten:

August Baier, Florian Baier, Thomas Brandl, Siegfried Lorenz, Johann Fuchs, Andreas Hartmann, Anton Hartmann, Karl Heinz Kornburger, Johann Mathes, Rudolf Meier, und Erik Schlegel.  

 

Verfasser und Geschrieben von Erik Schlegel

 
Grenzlandkaserne Tag der offenen Tür
Geschrieben von August Baier   
Dienstag, 28. Juni 2016

Besuch beim Pz Gren Btl 122 in Oberviechtach am Tag der offenen Tür (26.06.2016)  

 
Mit zwei Pkw und sechs Kameraden machten wir uns am Sonntag um 07.30 Uhr auf den Weg zur Grenzlandkaserne in Oberviechtach. Da wir frühzeitig dort angekommen waren, konnten wir uns erstmal über die verschiedenen Stationen informieren. Um 09.00 Uhr feierten wir im Festzelt den Feldgottesdienst mit.

Danach schaute man bei den einzelnen Stationen vorbei, um sich die Ausrüstung, das Gerät, und die Fahrzeuge der Bundeswehr anzusehen. Der Höhepunkt der ganzen Veranstaltung war eine Dynamische Waffenschau, bei der ein Partisanen-überfall von Taliban auf einen gepanzerten Spähtruppzug  unserer Soldaten im Auslandseinsatz dargestellt wurde. Dabei wurde vorgeführt, wie ein Panzer (Marder) in einer Sprengfalle außer Gefecht gesetzt wurde und die Gruppe von den Taliban (als Bauern getarnt) beschossen wurde. Ziel und Aufgabe des Spähtrupp war nun, die Partisanen auszuschalten und den liegengebliebenen Panzer zu bergen und die darin befindlichen verwundeten Soldaten zu versorgen. Zuletzt kam auch noch ein Zivilfahrzeug in unmittelbarer Nähe vorbei. Als dieses Fahrzeug, das zum Halten aufgefordert wurde dieser Anordnung nicht Folge leistete, wurde es mit einem gezielten Schuss zerstört.

Nach Beendigung der Übung wurden den Zuschauern noch die Akteure vorgestellt. Nach einer kurzen Stärkung im Bierzelt, besuchte man noch die restlichen Stationen wie z.B. Leben im Felde,  Unterkunftsraum für Soldaten, Schießsimulatort für Handwaffen, die Sanitätsstation und Fahren auf dem Wasser mit dem Schlauchboot der auch  die Kinderbetreuungsstation angeschlossen war. Kurz vor dem Antritt der Heimreise, genehmigte man sich noch ein Bier um den sehr informativen Tag zu beenden. Der große Besucherstrom an diesem Tag der offenen Tür zeigte, dass man den Soldatinnen und Soldaten der Grenzlandkaserne ein großes Lob für diese hervorragende Organisation aussprechen kann und dass die Truppe in Oberviechtach sehr gut aufgestellt ist.


Text und Fotos:Johann Mathes

 

 

 
Fronleichnam 2016
Geschrieben von August Baier   
Donnerstag, 02. Juni 2016

Fronleichnamsfeier am 26. Mai 2016

Bei herrlichem Wetter konnte diesmal die Fronleichnamsfeier in der Gemeinde gehalten werden. Um 07.30 Uhr wurde unsere Kapelle aufgesperrt, die Kerzen auf dem Altar entzündet und die Fahnen aufgehängt.
Bei der Gaststätte Götzfried trafen unterdessen die Ortsvereine aus Zeitlarn und Laub ein, um kurz vor 08.30 Uhr unter den Klängen der FFW - Kapelle abzumarschieren, um pünktlich zum Beginn des Festgottesdienstes in der Kirche zu sein.            

Alle Fahnenträger der Ortsvereine haben sich am Altar aufgestellt. H. H. Pfarrer Schießl zelebrierte anschließend die Heilige Messe.
Danach nahmen die Teilnehmer Aufstellung um in einer Prozession betend und singend die Monstranz mit dem Leib Christi, die von H. H. Pfarrer Schießl unter einem Himmel aus Stoffbaldachin getragen wurde, durch die Straßen der Gemeinde Zeitlarn zu begleiten und um an 4 Außenaltären zu beten. An jeder Station wurde ein Abschnitt aus dem Evangelium vorgetragen. Dazu wurden jeweils Fürbitten gebetet und durch unseren Pfarrer wurde der Segen auf die Gläubigen und unsere Gemeinde ausgeteilt.
Als 1. Altar diente wieder unsere Kapelle „ Maria, Königin des Friedens“, wo im Schatten des Waldes diese Zeremonie stattfand.
Danach zog man weiter zu den Altären bei der „Alten Hammermühle“ in der Pentlhofstraße, zu dem Anwesen Schübler und der Familie Pfeifferer an der Hauptstraße.
Zum Te Deum und dem Abschlusslied „Großer Gott wir loben dich“ fanden sich alle Teilnehmer wieder in der Kirche ein.
In einem letzten Zug, zog man dann wieder geführt von der FFW- Kapelle zum Vereinsheim, in der sich manche der Vereine dann ihre Bratwürste und eine Maß Bier schmecken ließen um noch in gemütlicher Runde beisammen zu sitzen.

 

 Text und Fotos Johann Mathes

 

 

 
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